Selbstständigkeit bringt viele Freiheiten mit sich - verlangt aber auch ein hohes Maß an Eigeninitiative. Gerade, wenn es um die eigene Vorsorge geht. Das folgende Beispiel zeigt Ihnen, wie Sie sich eine angemessene private Vorsorge aufbauen können, wenn der gesetzliche Schutz wegfällt.
Martin Gerber, 35 Jahre alt, hat sich nach langem Überlegen selbstständig gemacht. Damit hat er nicht nur beruflich mehr Freiraum, er kann auch aus der gesetzlichen Sozialversicherung aussteigen. Damit verliert er allerdings auch seine gesetzlichen Ansprüche.
Statt gesetzlicher Beiträge zahlt er jetzt monatlich 1.268,29 EUR bei der mamax ein. Mit diesem Beitrag, der sich durch Überschussanteile
auf 1.201,31 EUR¹ reduzieren kann, erhält er in 25 Jahren eine garantierte monatliche Rente von 1.500 EUR. Mit Überschussanteilen kann er sich auf 1.992,93 EUR¹ monatliche Altersrente freuen. Außerdem ist er mit seinem Beitrag ab sofort auch für den Fall der Berufsunfähigkeit mit garantierten 1.500 EUR monatlich abgesichert. Zusätzlich hat er für seine Familie mit einem garantierten Todesfallkapital von 125.000 EUR vorgesorgt, sollte ihm etwas zustoßen.
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¹ Bei den angegebenen Leistungen mit Überschüssen handelt es sich um unverbindliche Angaben; vereinbart sind nur die ausdrücklich als Garantiewerte ausgewiesenen Leistungen. Die Leistungen mit Überschussbeteiligung basieren auf einer modellhaften Berechnung: Dabei wurden die für das aktuelle Kalenderjahr festgesetzten Überschussanteile für die gesamte Versicherungsdauer zugrunde gelegt. Die Höhe der künftigen Überschussanteile hängt von der Entwicklung der Kapitalerträge und Kosten sowie vom Verlauf der Sterblichkeit ab.